Zur Ethik des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Nachstehend ein kurzer englischsprachiger Beitrag mit einer (utilitaristisch geprägten) Analyse betrieblicher Gesundheitsmanagement-Programme aus ethischer Sicht. Die Perspektive ist eindeutig auf die US-amerikanische Rechtslage zugeschnitten und das Ergebnis vorhersagbar:

„The employer’s ultimate objective, therefore, should be to create a “wellness culture” in the workplace by means of its legal and moral wellness program and other healthy-lifestyle measures. A moral wellness program is a socially responsible and mutually beneficial action for everyone involved“ (Quelle: Diskussion)

Dennoch bleibt die ethische Analyse „im Kleingedruckten“ insofern interessant, weil die deutschsprachige Diskussion meist vordergründig wirkungsorientiert bleibt und

  • Fragen nach der Fairness von Programmen („Wer darf wie gefördert werden?“)
  • oder dem Ausmaß legitimer Eingriffe in Lebensstile von MitarbeiterInnen („A professor of public health, called wellness policies a “slippery slope”, and expressed concern about what employee actions would be penalized next, such as going out for fast-food.“ [S. 111])

oft einfach ausblendet.

Den Beitrag finden Sie im Volltext hier: Health and Wellness – Policy Ethics.

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